Hallertauer Bio Angus Rinder
Spezialitäten von Bio Angus Färsen - auf der Weide geschlachtet - und vieles mehr

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Schlachten auf der Weide - auf Basis unserer außergewöhnlichen Tierhaltung dürfen wir es

Ganz wenige Betriebe bekommen diese behördliche Ausnahmegenehmigung, weil die Rinder ganzjährig im Freien in Verbindung mit einem Offenstall gehalten werden müssen. Und das machen die Wenigsten, wir schon. Deshalb dürfen wir die schonendste Schlachtung mit minimalstem Stressfaktor in der für die Rinder vertrauter Umgebung durchführen lassen. Zudem verbessert sich die Fleischqualität nochmals. Weitere Details sehen Sie hier.

Wir setzen uns einen sehr hohen Qualitätsanspruch:

 

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Bestellmöglichkeiten - am Liebsten persönlich

 

Wir sind nicht nur Rinderhalter sondern aus Überzeugung Umweltschützer bzw. Landschaftspfleger und setzen auf ein Höchstmaß an Tierwohl und gesunde Lebensmittel

  • ökologischer Landbau - die gesetzlichen Rahmenbedingungen des ökologischen Landbaues (z.B. Verzicht auf chemische Düngemittel, Mindestflächennachweis für Tiere) stellen für uns ein Minimum an ökologischen Verantwortungsbewußtsein dar. Wir machen deutlich mehr.
  • Klimaschutz - unsere Bewirtschaftungsmethode ist umweltschonend. Der krasse Gegensatz hierzu sind Rindfleischimporte vor allem aus Übersee und hier allen voran Lateinamerika. Brandrodung zur Gewinnung von Weideflächen und lange Transportwege verursachen eine katastrophale Klimabilanz. Wer unser Fleisch kauft, der verbessert somit die Klimabilanz. Letztendlich mündet unser Geschäftsmodell in das politisch gewollte Projekt "BioRegio 2020", der Verdoppelung des Anteiles an Bioprodukten auf 12 % von 2012 auf 2020 in der Region zur gesunden Ernährung und zur Vermeidung von umweltschädlichen Einflüssen. Letztendlich ist das Ziel viel zu gering, unsere Nachbarn in Österreich sind heute schon bei 20 % und Bayern bzw. Deutschland hinkt hinter dem gesteckten Ziel hinterher.
  • Artenschutz- und -vielfalt - zusätzlich zum ökologischen Landbau machen wir ein Höchstmaß an Agrarumweltmaßnahmen (Kultur-/Landschaftsprogramm und Vertragsnaturschutzprogramm). Exemplarisch sei hier nur die Wahl des Schnittzeitpunktes für Grünlandflächen bzw. die Bewirtschaftungsruhe genannt. Wir mähen vor dem 01.07. jedes Jahres keine Wiesen in FFH-Gebieten ab, dadurch kann sich Flora und Fauna besser entwickeln. Der krasse Gegensatz hierzu ist die konventionelle Landwirtschaft, die über Düngung und möglichst frühen Schnittzeitpunkten den Trend zum Insektensterben und Verlust der Artenvielfalt erheblich beiträgt.
  • Erhöhung des Tierwohles - konventionelle Massentierhaltung ist für uns eine Tierquälerei - bei uns gilt: "wenn Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, dann fühlen Tiere, dass Menschen nicht denken". Auch für uns ist es immer wieder überraschend: bei vermeintlich ungemütlichsten Wetterbedingungen gehen die Tiere ins Freie und setzen sich den Umweltreizen der Natur aus, obwohl sie eigentlich einen gemütlichen, trockenen und windgeschützten Stall hätten. Eigentlich braucht man ihnen nur beides anbieten. Die Tiere werden schon richtig entscheiden, wo es passt.
  • schonender Umgang mit knappen Ressourcen - der Mensch steht nicht in Nahrungsmittelkonkurrenz zum Rind, Menschen essen kein Gras und können es auf Basis der Genetik auch nicht verwerten. Umgedreht können Rinder Gras in höchstwertige Nahrungsmittel transformieren. Dies steht im krassen Gegensatz zur konventionellen "Turbomast", z.B. bei Schweinen oder Geflügel. Hier werden für Menschen nutzbare Lebensmittel (z. B. Getreide, Kartoffeln, Mais) in einer absolut unverhältnismäßigen Relation einhergehend mit umweltschädlichen Einflüssen (z. B. Nitratbelastung im Grundwasser) in Fleisch umgewandelt. 
  • gesunde Lebensmittel - gerne können wir über den Einsatz von Antibiotika und Wachstumsbeschleuniger mit der Rückwirkung auf die Gesundheit des Menschen reden. Natürlich auch über das für den Menschen so wichtige Vitamin D und die Relation zwischen gesättigten und ungesättigten Fettsäuren. Dies ist u.a. für so viele Zivilisationskrankheiten mitverantwortlich und hängt auch mit der Ernährung und somit mit der Haltungsform und Fütterung zusammen. Investieren Sie jetzt in gesunde Lebensmittel anstatt später in Medikamente. Weitere Details zum Thema "Rindfleisch - ein wertvolles Nahrungsmittel" finden Sie hier.

 

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